Zu viel Hefeteig: 3 Tricks, wie du ihn richtig einfrierst

©Pixabay/krzys16

So funktioniert es

Rolle den Hefeteig direkt nach dem Kneten auf einer bemehlten und nicht zu kalten Arbeitsfläche (Holz oder Kunststoff) zu einem Rechteck aus. Alternativ kannst du den Teig auch in mehrere kleine Portionen zerteilen.

Verpacke den Hefeteig im Ganzen oder in kleineren Portionen luftdicht in Frischhaltefolie, Bienenwachstüchern oder einem Gefrierbeutel. Anschließend legst du den verpackten Teig in das Gefrierfach.

2. Wie lange kann man Hefeteig einfrieren?

Wenn der Hefeteig luftdicht verpackt wurde, hält er sich im Gefrierfach für sechs Monate. Notiere das Einfrierdatum deshalb immer auf dem Gefrierbeutel oder versieh die Verpackung mit einem Etikett.

3. Hefeteig richtig auftauen und weiterverarbeiten

Um gefrorenen Hefeteig zu verarbeiten, lässt du den Teig entweder über Nacht im Kühlschrank oder abgedeckt in einer Schüssel bei Zimmertemperatur auftauen. Bestäube den Teig am besten mit etwas Mehl, da beim Auftauen Flüssigkeit entsteht. Diese wird durch das Mehl gebunden.

Danach knetest du den aufgetauten Hefeteig noch einmal gut durch und lässt ihn wie gewohnt gehen. Anschließend verarbeitest du den Teig je nach Rezept weiter.

Frischer Hefeteig eignet sich für Obstkuchen immer noch am besten. Aber bevor du den übrig gebliebenen Teig entsorgst, lohnt es sich auf jeden Fall, ihn mit diesen Tipps einzufrieren.